Medien vor dem Ruin

Medien vor dem Ruin

Wie kommt es, daß die Leit­me­di­en unse­res Lan­des sowie alle Fern­seh­sen­der mit Mil­lio­nen­reich­wei­te an ihrem Links­kurs fest­hal­ten, obwohl sich ihre Auf­la­gen und Ein­schalt­quo­ten im Sink­flug befin­den?

Markt­wirt­schaft­lich gedacht, müß­ten sie auf­grund sin­ken­der Ein­nah­men ihre Stra­te­gie über­den­ken. Davon ist im deut­schen Jour­na­lis­mus aller­dings nichts zu spü­ren. Viel­mehr scheint es so, daß neue Kon­kur­renz durch den Vor­wurf der Fake News weg­ge­bis­sen wer­den.

Wor­an liegt das und wie endet das? Schrei­ben sich unse­re Medi­en gera­de selbst vol­ler Über­ei­fer in den Ruin? Oder erle­ben wir gera­de die lang­sa­me Geburt tat­säch­li­cher Staats­me­di­en, die mit Sub­ven­tio­nen über Was­ser gehal­ten wer­den?

In der bis­her aus­führ­lichs­ten Stu­die unse­rer Denk­fa­brik beleuch­ten wir die­se Fra­gen und neh­men dabei Bezug auf wich­ti­ge Medi­en­theo­re­ti­ker ver­schie­de­ner Denk­tra­di­tio­nen.

Die Stu­die erscheint in Recher­che D, Heft 11, das Ende Okto­ber vor­lie­gen dürf­te und ab sofort hier vor­be­stellt wer­den kann.

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