RECHERCHE
DRESDEN

FACHKOMPETENZ FÜR EINE
ZUKUNFTSFÄHIGE PATRIOTISCHE OPPOSITION

UNSERE

MISSION

Punkt für Punkt zu einer kla­ren Linie 

Als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein unter­stützt unse­re Denk­fa­brik jun­ge Publi­zis­ten bei der Erar­bei­tung wirtschafts‑, sozi­al- und poli­tik­wis­sen­schaft­li­cher Stu­di­en. Die­se wer­den vor­ran­gig in unse­rem Maga­zin Recher­che D all­ge­mein­ver­ständ­lich auf­be­rei­tet und quar­tals­wei­se ver­öf­fent­licht. Im Gegen­satz zum kon­ven­tio­nel­len Wis­sen­schafts­be­trieb leis­ten wir uns die Frei­heit, auch unbe­que­me Wahr­hei­ten zur Spra­che zu brin­gen. Nur so ist es mög­lich, Ord­nung in das eige­ne Den­ken zu brin­gen und Punkt für Punkt zu einer kla­ren Linie zu finden.

Felix Menzel (36), Publizist
und Berater, leitet Recherche Dresden.

AKTUELLE

BEITRÄGE

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Vorschau: Rhetorik-Dossier

Recher­che Dres­den hat ein umfang­rei­ches Rhe­to­rik-Dos­sier erar­bei­tet, das ab Mit­te Mai ver­füg­bar sein wird und ab sofort vor­be­stellt wer­den kann. (mehr …)
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Schwandorf und Dresden: Zwei Vorträge

Nach lan­ger Zwangs­pau­se geht es end­lich wie­der los: Wir kön­nen zwei Podi­ums­dis­kus­sio­nen ankün­di­gen. (mehr …)
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Recherche D, Heft 13 zu RISIKO UND ANGST erschienen

Die­se Woche ist Recher­che D, Heft 13 (Aus­ga­be März 2022) aus der Dru­cke­rei gekom­men und wird ab sofort aus­ge­lie­fert. Das Heft ent­hält auf 52 Sei­ten unse­re lang erar­bei­te­te Stu­die, die…

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RECHERCHE

Goog­le-Wiki­pe­dia-Wis­sen haut nie­man­den um. Goog­le-Wiki­pe­dia-Wis­sen hat jeder. Daher lau­tet unser Mot­to: Zurück in die Biblio­thek! Auf die­se Wei­se sind in den letz­ten Jah­ren zahl­rei­che Auf­trags­ar­bei­ten ent­stan­den. Zum Beispiel:

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EIGENE STUDIEN

Wie kam es, daß die Fort­schritts­na­ti­on Deutsch­land, das Land der Tüft­ler und furcht­lo­sen Den­ker, zu einer ängst­li­chen Null-Risi­ko-Gesell­schaft mutier­te? Und war­um gelingt es die­ser Gesell­schaft trotz­dem, die eige­ne Mut­lo­sig­keit als Welt­of­fen­heit zu ver­kau­fen?
Unse­re Stu­die beleuch­tet die­se Fra­gen aus drei Per­spek­ti­ven. Denn erst wenn die Lek­tio­nen der Bio­lo­gie, Öko­no­mie und Sozio­lo­gie zusam­men­ge­fügt wer­den, erschei­nen Aus­we­ge aus der Mise­re am Hori­zont. Geplan­te Ver­öf­fent­li­chung: März 2022.

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RHETORIK SEMINARE

Ob ein­zeln oder in klei­nen Grup­pen und gern mit Video-Beglei­tung üben wir mit Ihnen das effekt­vol­le Spre­chen. Bei uns erler­nen Sie, zu wel­cher rhe­to­ri­schen Waf­fe Sie in jeweils wel­cher Situa­ti­on grei­fen sollten.

Schon Aris­to­te­les wuß­te, daß „jeder Sache“ etwas Über­zeu­gen­des inne­wohnt. Man muß es nur erken­nen und gekonnt präsentieren.

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FACHVORTRÄGE

Was wir gründ­lich recher­chiert, ana­ly­siert und ver­schrift­licht haben, tra­gen wir gern vor Publi­kum vor. Unter nor­ma­len Umstän­den geschieht das ca. zwan­zig­mal pro Jahr, aktu­ell hin­ge­gen sel­ten, aber das soll sich natür­lich schnell ändern.

FAQ

Zunächst ein­mal der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft. Er gibt ins­be­son­de­re unse­ren Info­brief Recher­che D her­aus und sorgt für die finan­zi­el­le Grund­aus­stat­tung unse­rer Denk­fa­brik, die auf Spen­den ange­wie­sen ist.

Haupt­ver­ant­wort­li­cher der Recher­che Dres­den ist der freie Publi­zist und Bera­ter Felix Men­zel (32). Er stu­dier­te von 2005 bis 2010 Medi­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten, Poli­tik und BWL (Ver­tie­fung: Mar­ke­ting und Han­del) an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Hal­le-Wit­ten­berg. Seit sei­nem Stu­di­en­ab­schluß ist er frei­be­ruf­lich in Dres­den tätig.

Dar­über hin­aus nutzt unse­re Denk­fa­brik ein klei­nes, aber fei­nes Netz­werk, bestehend aus Publi­zis­ten, Unter­neh­mern, Wis­sen­schaft­lern und Stu­den­ten. Sie wer­den in unse­rem Info­brief auf etli­che bekann­te Namen sto­ßen. Wer bei uns mit­ar­bei­ten will, kann sich übri­gens ger­ne melden.

War­um sehen wir uns dafür beru­fen? Weil unse­re Wirt­schafts­kul­tur in uner­träg­li­cher Wei­se miß­ach­tet wird. Die poli­ti­schen und media­len Eli­ten unse­res Lan­des glau­ben, wir müß­ten uns alle nach einem glo­ba­len Ein­heits­mo­dell rich­ten. Das hal­ten wir für falsch. Deutsch­land fährt mit der im Kai­ser­reich eta­blier­ten diver­si­fi­zier­ten Qua­li­täts­pro­duk­ti­on sehr gut. Das bedeu­tet aber: Wir brau­chen eine har­te Wäh­rung, hoch­qua­li­fi­zier­te Arbei­ter und Inge­nieu­re sowie einen star­ken Mit­tel­stand. Wir haben lei­der den Ein­druck, daß die eta­blier­ten Par­tei­en dies mit dem Euro, der Mas­sen­ein­wan­de­rung, einer unnö­ti­gen Auf­blä­hung des anony­men Sozi­al­staa­tes und der Begüns­ti­gung von ent­or­te­ten Groß­un­ter­neh­men gefährden.

Des­halb wer­den wir uns publi­zis­tisch, poli­tisch und in bera­ten­der Funk­ti­on für die Bewah­rung des his­to­risch Gewach­se­nen und die Erar­bei­tung von theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Alter­na­ti­ven zum Glo­ba­lis­mus einsetzen.

Die Gegen­über­stel­lung von Kapi­ta­lis­mus und Sozia­lis­mus war eine Fol­ge der Indus­tria­li­sie­rung. Wir hal­ten das Den­ken in die­sen Kate­go­rien für über­holt, weil es im 21. Jahr­hun­dert neue, ande­re Her­aus­for­de­run­gen gibt. Für uns stellt sich die Fra­ge, ob der mit Geld­so­zia­lis­mus finan­zier­te Glo­bal­ka­pi­ta­lis­mus irgend­wann zusam­men­bricht und was danach kommt. Hell­se­her sind wir natür­lich nicht. Bewaff­ne­te Revo­lu­tio­nä­re auch nicht. Wir ver­su­chen des­halb mit­zu­hel­fen, im Klei­nen ver­nünf­ti­ge, frei­heit­li­che Wirt­schafts­ord­nun­gen zu eta­blie­ren. Dar­um kreist unser Den­ken: Wie kann der Ein­zel­ne, die Fami­lie, das Dorf, die Regi­on und die Nati­on frei wirt­schaf­ten, ohne dabei Gemein­schaf­ten oder die Umwelt zu zer­stö­ren? Ver­mut­lich ist die­se Fra­ge unlös­bar, aber gera­de des­halb ist es so inter­es­sant, sinn­vol­le Annä­he­run­gen zu finden.

Es gibt libe­ra­le und liber­tä­re, sozia­lis­ti­sche und sozi­al­de­mo­kra­ti­sche sowie grü­ne und öko­to­ta­li­tä­re Denk­fa­bri­ken, die sich vor­ran­gig mit öko­no­mi­schen Fra­ge­stel­lun­gen aus ihrem Blick­win­kel beschäf­ti­gen. Eine patrio­tisch-kon­ser­va­ti­ve Denk­fa­brik, die das The­ma Wirt­schaft beackert, fehlt aller­dings noch. Die­se Lücke wol­len wir füllen.

Zunächst ein­mal der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft. Er gibt ins­be­son­de­re unse­ren Info­brief Recher­che D her­aus und sorgt für die finan­zi­el­le Grund­aus­stat­tung unse­rer Denk­fa­brik, die auf Spen­den ange­wie­sen ist.

Haupt­ver­ant­wort­li­cher der Recher­che Dres­den ist der freie Publi­zist und Bera­ter Felix Men­zel (32). Er stu­dier­te von 2005 bis 2010 Medi­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten, Poli­tik und BWL (Ver­tie­fung: Mar­ke­ting und Han­del) an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Hal­le-Wit­ten­berg. Seit sei­nem Stu­di­en­ab­schluß ist er frei­be­ruf­lich in Dres­den tätig.

Dar­über hin­aus nutzt unse­re Denk­fa­brik ein klei­nes, aber fei­nes Netz­werk, bestehend aus Publi­zis­ten, Unter­neh­mern, Wis­sen­schaft­lern und Stu­den­ten. Sie wer­den in unse­rem Info­brief auf etli­che bekann­te Namen sto­ßen. Wer bei uns mit­ar­bei­ten will, kann sich übri­gens ger­ne melden.

Zunächst ein­mal gibt es eine kla­re Auf­ga­ben­tei­lung zwi­schen unse­rem För­der­ver­ein sowie Recher­che Dres­den und den dar­an betei­lig­ten Per­so­nen, die in der Regel als Frei­be­ruf­ler arbei­ten. Der Ver­ein und die Denk­fa­brik geben den Info­brief her­aus und wer­den Ver­an­stal­tun­gen organisieren.

Recher­che- und Bera­tungs­auf­trä­ge wer­den hin­ge­gen nicht vom Ver­ein oder der Denk­fa­brik bear­bei­tet, son­dern ledig­lich kos­ten­los ver­mit­telt. Das heißt: Wenn Sie wol­len, daß wir für Sie etwas recher­chie­ren, dann über­nimmt das einer unse­rer Mit­ar­bei­ter als Frei­be­ruf­ler. Eben­so ist das Pro­ce­de­re, wenn Sie z.B. eine Bro­schü­re oder Inter­net­sei­te gestal­tet haben möchten.

In den letz­ten Mona­ten wur­de immer wie­der der Wunsch an uns her­an­ge­tra­gen, wir mögen doch bit­te ein Berufs­netz­werk für Patrio­ten auf­bau­en. Wir haben dies auf unse­rer To-do-Lis­te notiert, kon­zen­trie­ren uns aber in der Anfangs­zeit unse­rer Denk­fa­brik auf ande­re Auf­ga­ben. Den­noch bestehen natür­lich schon Ansät­ze die­ses Netzwerkes.

Wenn Sie einen Steu­er­be­ra­ter, Web­de­si­gner, Rechts­an­walt, Hand­wer­ker, … suchen, kön­nen Sie sich gern an uns wen­den. Wir schau­en dann, ob wir Ihnen hel­fen kön­nen. Das wird sehr stark vom Ein­zel­fall, der Bran­che und Ihrem Wohn­ort abhän­gen. Aber Fra­gen kos­tet ja bekannt­lich nichts. Inso­fern: Ein­fach eine Nach­richt an uns schrei­ben oder anrufen.

Logi­scher­wei­se begin­nen wir damit in Dres­den. Wenn Sie möch­ten, daß wir auch in Ihrem Ort einen Vor­trag hal­ten, so freu­en wir uns dar­auf aber natür­lich sehr. Schi­cken Sie uns hier­zu ein­fach eine kur­ze Anfrage.

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Abo Recherche D

Recher­che D erscheint vier­mal im Jahr mit rund 50 Seiten.

Und zwar im März, Juni, Sep­tem­ber und Dezember.

Jedes Heft ist unter­teilt in drei Rubri­ken: Nati­on, Fun­da­ment und Betrieb.

26,00€

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Ver­ein Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft
c/o F. Men­zel, Post­fach 100135, 01651 Meißen

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03521 7545735