Bausteine für eine alternative Wirtschaftsordnung

Die Infla­ti­on galop­piert. Das Gas fließt nicht mehr. Kern­kraft wird nur zag­haft und zäh­ne­knir­schend wei­ter­be­trie­ben. Neue Brand­her­de wer­den wie üblich mit neu­en Schul­den „gelöscht“. Die Indus­trie­flucht wird mit dem Ver­bren­ner-Ver­bot, mit Ener­gie­man­gel, Rekord­steu­ern, Kli­ma-Büro­kra­tie und etli­chen ande­ren Hemm­nis­sen regel­recht forciert.

Wäh­rend­des­sen jam­mert die Poli­tik selbst in der Rezes­si­on über einen „Fach­kräf­te­man­gel“ und freut sich über jeden ille­gal ein­ge­reis­ten Wirt­schafts­mi­gran­ten, obwohl die aller­meis­ten von ihnen bekannt­lich nichts für die Wirt­schaft leis­ten, son­dern nur den Sozi­al­staat „berei­chern“, den wir wei­ter finan­zie­ren und in die Hän­de klat­schen sol­len, wenn das „Bür­ger­geld“ steigt.

Lie­be Freun­de und Leser, es ist wirk­lich sehr ein­fach, den täg­li­chen Irr­sinn süf­fi­sant und kopf­schüt­telnd zu zer­rei­ßen. Aber was wol­len wir eigent­lich? Wo wol­len wir den Hebel zuerst anset­zen? Wel­che Kämp­fe loh­nen sich? Wel­che sind sinn­los? Wie kön­nen wir also kon­struk­tiv werden?

Die­se Fra­ge stell­ten wir uns vor fünf Jah­ren, als wir Recher­che Dres­den auf­bau­ten. Und die­se Fra­ge möch­ten wir nun im Anschluss an unse­re eige­nen Ant­wor­ten (sie­he: Agen­da 2030) an Sie wei­ter­rei­chen. Bis 15. Janu­ar 2023 rufen wir Sie dazu auf, an unse­rem Ideen­wett­be­werb „Kon­ser­va­ti­ve Alter­na­ti­ve“ teil­zu­neh­men. Es winkt ein Preis­geld in Höhe von 1.500 Euro. Wir gehen die­sen nächs­ten not­wen­di­gen Schritt, weil Pro­test allein zu wenig ist. Natür­lich freu­en wir uns über den mas­sen­haft geäu­ßer­ten Unmut auf den Stra­ßen. Aber was folgt dar­aus? Ran ans Werk!

Mit die­sem Vor­wort eröff­net Felix Men­zel die neue Aus­ga­be von Recher­che D. Sie ist ab sofort erhält­lich. Hier bestel­len!

 

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