Verein Journalismus und Wissenschaft

Nachrichten

Laßt euch nicht enteignen!

Laut dem com­di­rect Anla­­ge-Atlas besitzt nur jeder drei­zehn­te Deut­sche Akti­en. Auf­fal­lend ist dar­über hin­aus die Dis­kre­panz zwi­schen Ost und West. Wäh­rend in eini­gen wohl­ha­ben­den Land­krei­sen im Wes­ten bis zu 40 Pro­zent der Bür­ger in Akti­en und bis zu 66 Pro­zent in Fonds inves­tie­ren, liegt die Quo­te in den Neu­en Bun­des­län­dern nir­gends über fünf Prozent.

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Institut der deutschen Wirtschaft: „Abschiebung von Fachkräften ist wirtschaftlicher Unsinn“

In einem aktu­el­len Inter­view mit der BILD-Zei­­tung hat Micha­el Hüt­her, Direk­tor des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW), die »Abschie­bung von Fach­kräf­ten« als »unsin­nig« bezeich­net. Er setzt sich dafür ein, daß ille­ga­le Ein­wan­de­rer »aus dem Asyl-Sys­­tem ins Sys­tem der Ein­wan­de­rung von Fach­kräf­ten wech­seln können«.

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Trump festnageln

US-Prä­­si­­dent Donald Trump hat der Euro­päi­schen Uni­on auf Twit­ter vor­ge­schla­gen, auf bei­den Sei­ten des Atlan­tiks sämt­li­che Zöl­le, Han­dels­bar­rie­ren und Sub­ven­tio­nen abzu­schaf­fen. Man soll­te ihn dar­auf fest­na­geln. Doch das Pro­blem in die­sem Han­dels­streit ist über­haupt nicht Trumps voll­kom­men legi­ti­me Inter­es­sen­po­li­tik, son­dern die öko­no­mi­schen Dog­men der EU.

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Die Heimatverbundenheit der Anleger

Bank­be­ra­ter, Ver­mö­gens­ver­wal­ter und gut betuch­te Anle­ger kau­fen über­durch­schnitt­lich vie­le Akti­en von ein­hei­mi­schen Unter­neh­men. Dies ergab eine Umfra­ge der Abtei­lung für Asset Manage­ment der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz im Auf­trag der Liech­ten­stei­ner LGT-Bank. Die befrag­ten, deut­schen Anle­ger hat­ten 59 Pro­zent ihres Port­fo­li­os mit ein­hei­mi­schen Wert­pa­pie­ren ausgestattet.

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Drei Szenarien für Italien

Mit sei­nem Staats­putsch von oben sowie unter Miß­ach­tung aller demo­kra­ti­schen und ver­fas­sungs­recht­li­chen Gepflo­gen­hei­ten hat der ita­lie­ni­sche Prä­si­dent Ser­gio Mat­tar­el­la ganz Euro­pa in Auf­ruhr ver­setzt. Die Bör­sen reagier­ten ner­vös und der Groß­teil der Öffent­lich­keit erwar­tet, daß die Anti-Estab­­lish­­ment-Par­­tei­en Lega Nord und Fünf Ster­ne die größ­ten Pro­fi­teu­re bei Neu­wah­len sein dürf­ten. Was bedeu­tet dies für Ita­li­en und

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