Verein Journalismus und Wissenschaft

Nachrichten

Wo globale Marken scheitern …

… z.B. in Isra­el, wie die Süd­deut­sche Zei­tung heu­te zeigt. Die meis­ten gro­ßen, welt­be­kann­ten Fast-Food-Ket­­ten wür­den im Nahen Osten unter­ge­hen. Dies lie­ge zum einen an der Kon­kur­renz durch loka­le Anbie­ter, zum ande­ren an kul­tu­rel­len Tra­di­tio­nen, die sich anschei­nend nicht so ein­fach nivel­lie­ren lassen.

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Debatte um Tafeln: Renate und die roten Paprikas

Rena­te ist 78 Jah­re alt. Sie hat sechs Kin­der erzo­gen. Inzwi­schen lebt sie allei­ne und muß sich mit 180 Euro im Monat nach Abzug aller Fix­kos­ten durch­schla­gen. Wie sie das macht, hat sie dem Deutsch­land­funk erzählt, der damit eine der armen Omas zu Wort kom­men läßt, die auf die Hil­fe der Tafeln ange­wie­sen sind. 

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Lokale und regionale Netzwerke statt grenzenloser Globalisierung

Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt vom Kie­ler Insti­tut für Welt­wirt­schaft (IfW) hat sich mit einem bemer­kens­wer­ten Bei­trag in die Debat­te um Pro­tek­tio­nis­mus und Frei­han­del ein­ge­schal­tet. Aus ver­hal­tens­öko­no­mi­scher Sicht habe die Glo­ba­li­sie­rung zu zahl­rei­chen Ver­wer­fun­gen geführt.

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Das »Konsumpotenzial« der Migranten

Das Insti­tut der deut­schen Wirt­schaft hat heu­te eine neue Stu­die mit der Über­schrift „Zuwan­de­rung: Mehr Men­schen, mehr Geld, mehr Kon­sum“ bewor­ben. Angeb­lich wür­de die „loka­le Wirt­schaft“ von der Völ­ker­wan­de­rung nach Deutsch­land pro­fi­tie­ren, weil die Migran­ten schließ­lich das „Kon­sum­po­ten­zi­al“ erhö­hen würden.

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